Durch die Machtübernahme der Taliban wurde es schwierig, dass die 27-jährige Nilofar nach Islamabad/Pakistan zur deutschen Botschaft reisen konnte, um ein Visum zu erlangen. In Afghanistan gibt es keine Möglichkeit, eine Brustkrebsoperation durchzuführen. Eigentlich ist sie in ihrer Heimat eine Hebamme und hat vielen Kindern geholfen, auf die Welt zu kommen.

Gott sei Dank hat es dann doch geklappt, dass sie zusammen mit ihrer jetzt 3-jährigen Tochter ein Visum zur Behandlung ihres Brustkrebses in Deutschland bekommen hat. Sie ist in der Familie ihrer ältesten Schwester untergekommen. Da sie nicht als Flüchtling gekommen ist, bekommt sie keine Unterstützung durch die Krankenhilfe oder eine Krankenkasse. So haben wir eine Krankenversicherung für ausländische Gäste für sie abgeschlossen. Doch „mitgebrachte“ Krankheiten werden nicht finanziell unterstützt. Also alle Behandlungen, die Operation und die Medikamente müssen selber finanziert werden.

Durch persönliche Beziehungen war die Chefärztin für Brustoperationen bereit, auf ihr Honorar zu verzichten. Nur die Medikamente, die Chemotherapie und der Krankenhausaufenthalt sollte finanziert werden. Inzwischen ist nach 10 Chemotherapien die Operation gelungen. Jetzt folgen 25 Bestrahlungen, dazu die Begleitung mit notwendigen Medikamenten, welche finanziert werden sollen. Wir rechnen mit weiteren 10.000 € Kosten.

Über eine Unterstützung wären wir sehr dankbar. Überweisen Sie diese bitte auf unser Spendenkonto.

Inhaber: Schönstatt-Patres e.V.  bei der DKM Münster
DE82 4006 0265 0003 9503 01
Vermerk: Nilofar Brustkrebsbehandlung

Gerne können wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zukommen lassen. (Bitte mit Anschrift vermerken.)

Weitere Informationen gibt Ihnen gerne

Pater Franz Widmaier
Mobil: 0172 – 695 2200
E-Mail: widmaier@schoenstatt-patres.de