Startseitekfd - Dekanat NeuwiedBerichte aus der kfd

Die kfd Bereich Neuwied im Dekanat Rhein-Wied informiert:


kfd-aktuell

Donnerstag, 28. Juni 2018 - 23:32 Uhr
Termine 2018

Do 26.07.2018 Andernach Essbare Stadt 16.00 Uhr Irlich

MO 6.8.2018 Themenabend „Hospiz“ Pfarrheim 19.30 St. Bonifatius

FR 10.08.2018 13.30 Treff Kirmeswiese zur Fahrt zum Wertstoffhof Linkenbach, Dekanat

DO 16.8.18 Tagesfahrt nach Hanau mit Überraschung in Limburg
Irlich

Di 21.8.18 Jahresfahrt ZDF Mainz St, Bonifatius

Fr 31.8.18 90 Jahre DV Trier

Di 11.9.2018 Nachtwächterführung durch Engers, Irlich

FR 21.9.2018 Kinoabend, Dekanat

Di 6.11.2018 Dekanatsversammlung

Sa 17.11.2018 Messe Frauen – Zeuginnen des Glaubens“St. Bonifatius 17.30

Di 20.11.2018 Filmabend „Wie im Himmel“ St.Bonifatius

Wir freuen uns auf Sie

Donnerstag, 28. Juni 2018 - 23:31 Uhr
Podiumsdiskussion

Die drei katholischen Neuwieder Sozialverbände, Frauengemeinschaft kfd, Kolpingfamilie 1860 und Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) hatten in das Friedrich-Spee-Haus Neuwied zur Podiumsdiskussion eingeladen. Der Titel der Veranstaltung war „Ängste und Sorgen in Zeiten von Migration und Globalisierung“. KAB, Kolping und kfd, die in Neuwied gut zusammenarbeiten und insbesondere vor Wahlen große Podiumsdiskussionen veranstalten, waren aktiv in der Willkommenskultur Ende 2015/Anfang 2016 und sind auch weiterhin für Flüchtlinge engagiert. Als Sozialverbände verkennen sie aber auch nicht die Probleme und Sorgen, die durch die vielen neuen Menschen in Deutschland, ihre Kultur und Mentalität, hervorgerufen werden. Diese Sorgen wollen die drei Verbände nicht den Rechten überlassen, sondern mit christlichem Hintergrund offenen zur Diskussion stellen.
Für das Podium konnten sie kompetente Gesprächspartner gewinnen: Günter Schartz ist Landrat des Kreises Trier-Saarburg, zugleich Vorsitzender des Landkreistages Rheinland-Pfalz, und als Politiker und Verwaltungschef erfahren im Umgang mit Migranten und nah an den Bürgern, die sich für Flüchtlinge engagieren. Stephan Augst, von 1988 bis 2009 katholischer Pfarrer in Irlich/ Feldkirchen und viele Jahre Dechant in Neuwied, Simon Solbach, junges, lokalpolitisch engagiertes Mitglied des Neuwieder Stadtrates, Mayho Zein, Ende 2015 als syrischer Rechtsanwalt nach Neuwied geflohen, und Frau Rechtsanwältin Zemfira Dlovani aus Koblenz, Jesidin und Repräsentantin für die Chancen der Migration. Lothar Rademacher, Vorsitzender der KAB begrüßte die anwesenden Gäste und bedankte sich bei den Sponsoren, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Alle Podiumsteilnehmer verzichteten auf ein Entgelt. Hans-Günther Stelter, Journalist, moderierte sehr souverän und wortgewandt. Zu Beginn brachte es Frau Dlovani auf den Punkt: „ Man muss sich an die Regeln des Migrationslandes halten, die Kultur verstehen und annehmen. Auch Landrat Schartz betonte: „ wir müssen die Zugewanderten fordern und Ihnen Spielregeln erklären, sonst entstehen Paralellgesellschaften." Das deutsche Grundgesetz muss die Orientierung des Handelns sein, nicht die Scharia. Simon Solbach ergänzte, dass es wichtig ist unser Frauenbild deutlich zu machen. Pastor Augst brachte noch eine andere Facette in die Diskussion: „ Wir haben nicht zu viel Islam, wir haben zu wenig Christentum“. Moderator Stelter fasste zusammen: Werte leben, sich auf Augenhöhe begegnen, den Sitten des Gastlandes nicht feindlich gegenüber stehen sind nötig damit Integration gelingen kann. Die Scharia mit der Unterdrückung von Frauen, Zwangsheirat und Ehrenmord darf nicht über dem Grundgesetz stehen. Wer hier in Frieden und Freiheit lebt, muss sich an die Gesetze halten und sollte sich in der Gesellschaft einbringen. Zum Abschluss las Werner Hammes, Vorsitzender von Kolping, das Gebet der Vereinten Nationen und Ruth Solbach, kfd Vorsitzende, bedankte sich bei den Zuhörern für ihr Kommen und bei den Podiumsteilnehmern mit einem Weinpräsent.

Samstag, 5. Mai 2018 - 00:19 Uhr
Wiesbaden

Tagesausflug der besonderen Art: ein Atelierbesuch bei dem Kirchenkünstler Eberhard Münch in Wiesbaden.
Herr Münch hatte noch nie gleichzeitig so viele Leute im Atelier, also Besucherrekord unserer kfd-Frauen mit 51 an der Zahl. Mit viel Freude und Herz erläuterte er uns seinen Werdegang, sowie die Gestaltung der Decke in der Irlicher Kirche St. Peter und Paul.
Danach erfolgte eine Life- Bildgestaltung. Nach dem Mittagessen erklärte die Vorsitzende, Ruth Solbach, bei einem Stadtrundgang die Wiesbadener Sehenswürdigkeiten, danach gab es noch Gelegenheit auf eigene Faust die hessische Landeshauptstadt zu erkunden.

Samstag, 17. März 2018 - 23:35 Uhr
Equal Pay Day

Equal Pay Day am 18.3.2018 das bedeutet: Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen liegt in Deutschland aktuell um 21 Prozent niedriger als der von Männern. Frauen müssen statistisch gesehen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten, um das gleiche Jahresgehalt wie Männer in der Tasche zu haben – genauer gesagt 77 Kalendertage bis zum 18. März . Unsere kfd-Frauen machten auch in Neuwied auf diese ungerechte Bezahlung aufmerksam! „Transparenz gewinnt“ lautet das diesjährige Motto. „Denn Lohngerechtigkeit braucht Transparenz. Die Lohnlücke hat sich in den letzten Jahren kaum geändert. Nach wie vor belege Deutschland mit der Entgeltlücke eine der Spitzenpositionen im europäischen Vergleich.

Montag, 12. März 2018 - 22:39 Uhr
Johanna-Loewenherz-Stiftung

Verleihung des Ehrenpreises der Johanna-Loewenherz-Stiftung im Roentgen-Museum an die Journalistin Ingrid Staehle, Gründerin der Frauenrechtsorganisation „TERRE DES FEMMES

Freitag, 9. März 2018 - 09:51 Uhr
Internationaler Frauentag in Neuwied

100 Jahre Frauenwahlrecht war das Thema 2018 des Internationaler Frauentages in Neuwied!
Auf dem Foto sind die Vertreterinnen der verschiedenen Verbände

Freitag, 12. Januar 2018 - 23:15 Uhr
Neujahrsempfang 2018

Im Pfarrsaal

Freitag, 12. Januar 2018 - 23:11 Uhr
Neujahrsempfang

Beeindruckender Neujahrsempfang unseres Kfd-Dekanats Neuwied: 60 Frauen hörten im Wortgottesdienst von Briefen von Frauen in der Bibel von Holger Banse, Musik : Petra Frey, Stefanie Ludat und Pia Schmitz. Dank auch an Liebfrauen: Erika Salz und Roswitha Klein fürs Vorbereiten: Ein tolles Büffet und gute Stimmung, ein gelungener Abend

Sonntag, 10. Dezember 2017 - 07:26 Uhr
Biblische Weinwanderung nach Leutesdorf

ein schönes Erlebnis

Samstag, 30. September 2017 - 23:46 Uhr
Gottesdienst im Kölner Dom 30.9.17

Blick vorne

Samstag, 30. September 2017 - 23:45 Uhr
Abschluss Werbekampagne Köln

wir waren gut vertreten

Freitag, 11. August 2017 - 23:07 Uhr
Orange Moon im Pfarrsaal

Das 2.mal Dauerregen, also wieder ausweichen von den Goetheanlagen, dieses Mal in den Pfarrsaal St. Michael nach Feldkirchen.
Unser Vorstand zeigt sich gut behütet, es war ein schöner Abend mit toller Musik und herrlichem Buffet. Vielen Dank allen, die dazu beigetragen haben

Dienstag, 6. Juni 2017 - 22:03 Uhr
Springprozession 2017

Immer wieder beeindruckend: Springprozession in Echternach: es regnete in Strömen auf der Hinfahrt, danach blauer Himmel,
beten mit dem Körper zu Polkamusik, - eine Tradition seit dem Mittelalter- zu Besuch auch Kardinal Marx und unsere Bischöfe Ackermann und Peters

Sonntag, 30. April 2017 - 07:19 Uhr
Frauentag in Trier

Frauentag 2

Sonntag, 30. April 2017 - 07:12 Uhr
Frauentag in Trier

Neuwieder Frauen in Trier

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Neu Bistroschürzen zum Verleih - Neu Bistroschürzen zum Verleih 8 kfd Schürzen hat der Bereich angeschafft für alle zum Leihen: Ruth Solbach Tel. 02631 71930


Rosenstraße

Malu Dreyer und Triers Oberbürgermeister Jensen eröffneten am 4.9.2010 die Ausstellung „Rosenstraße 76“ in der Europäischen Kunstakademie in Trier. Zu sehen ist eine ganz normale Dreizimmerwohnung, wie sie überall in Deutschland zu finden ist. Was zunächst normal und unspektakulär wirkt, zeigt den Besucherinnen und Besuchern beim näheren Hinsehen häusliche Gewalt dort, wo sie stattfindet – in den eigenen vier Wänden.
Die „Rosenstrasse 76“ wurde anlässlich der ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt entwickelt und war seit 2005 in vielen deutschen Städten zu sehen. Der Förderverein Frauenhaus Trier e.V. und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)- Diözesanverband Trier zeigen die Ausstellung gemeinsam. Zusätzlich zur Ausstellung wird ein Rahmenprogramm mit vielfältigen Themen für unterschiedliche Zielgruppen angeboten.


Fairer Handel

Die kfd beim Agenda-Fest - kfd am Agendafest in Neuwied Gemäß einem Leitbildsatz der kfd: Wir engagieren uns für gerechte Arbeitsbedingungen in der einen Welt engagierten sich Frauen der kfd Vorstände aus dem Stadtbereich Neuwied am 29.5.2010 am Agendafest auf dem Luisenplatz: Ihr Einsatz galt fair gehandelten Blumen und fairem Spielzeug, damit auch die Arbeitsbedingungen in der "3.Welt" fair sind ! -Pausen, Urlaubstage, Atemschutz vor Giften Mit dem Kauf fairer Produkten kann jeder dazu beitragen!


Weltrekord!



kfd Neuwied beteiligt sich am Weltrekord

"Geschafft! Mit 120.566 Tassen fair gehandeltem Kaffee haben Fairtrade-Unterstützer am 25.9.09 in nur einer Stunde einen neuen Weltrekord aufgestellt", sagte Dieter Overath, Geschäftsführer von TransFair e.V.

Bundesweit wurde von 10 bis 11 Uhr eine faire Kaffeepause veranstaltet, hier in Neuwied von der kfd Neuwied.

In der Mittelstraße haben die Frauen kostenlos 166 Tassen fair gehandelten Kaffee in dieser Stunde an die Neuwieder Bürger augeschenkt und so zum Weltrekordergebnis beigetragen.

Zum Abschluss der Fairen Woche, die bundesweit über den Fairen Handel informiert, ist mit 4.200 Einzelveranstaltungen eine Rekordbeteiligung zu verzeichnen. Neben Norbert Blüm engagierten sich auch Sterneköchin Lea Linster und die Schauspielerin Cosma Shiva Hagen, die Schirmherrschaft hatte Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (BMZ) übernommen.

Bundesweit veranstalteten über 1.000 Betriebskantinen, Bäckereien, Bio-Supermärkte, Stadtverwaltungen, Weltläden und private Fairtrade-Fans von 10 bis 11 Uhr eine faire Kaffeepause, um so ein Zeichen für die Solidarität mit den Kaffeebauern zu setzen. Die Tchibo- und Starbucks-Filialen boten allen Gästen in dieser Stunde einen Fairtrade-Kaffee gratis an. Außerdem beteiligen sich fraktionsübergreifend zahlreiche Politiker sowie Botschaften der Kaffee produzierenden Länder.


Die Aktion Kaffee.Pause.Fair. lenkte am Tag des Kaffees die Aufmerksamkeit auf die Kaffeebauern in Asien, Afrika und Lateinamerika. "Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise brauchen wir die Unterstützung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa", sagte Santiago Paz Lopez, Kaffeebauer aus Peru. Fairer Handel ermöglicht den Kleinbauernorganisationen in Entwicklungsländern eine menschenwürdige Existenz und verringert Armut.

"Der Faire Handel zeigt die gute Seite der Globalisierung. Jeder Verbraucher kann jetzt beim Kaffeetrinken das Leben tausender Kleinbauern in den Entwicklungsländern positiv beeinflussen", sagte der langjährige Arbeitsminister und TransFair-Unterstützer Dr. Norbert Blüm, der vor dem Kölner Dom Kaffee an die Passanten verteilte. "Welchen Kaffee wir trinken, entscheidet darüber, ob die Welt ein Stück gerechter wird".


Gemeinsam mit den Produzenten, dem Handel und der Zivilgesellschaft arbeitet Fairtrade daran, den Konsum verantwortungsbewusster zu gestalten. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher vertrauen auf das Fairtrade-Siegel. So konnte der weltweite Umsatz von Fairtrade-gesiegelten Produkten gegen den Wirtschaftstrend gesteigert werden. Der Absatz von Fairtrade zertifiziertem Kaffee lag in 2008 bei rund 5.000 Tonnen. Auch 2009 verbucht der faire Kaffee mit 2.600 Tonnen ein Plus von acht Prozent.


Besuch der kfd Bundesgeschäftsstelle in Düsseldorf

Am 25.6.09 fuhren 30 kfd Frauen aus dem gesamten Stadtgebiet Neuwied zur kfd Bundesgeschäftsstelle nach Düsseldorf. Vorstandsmitglied Ruth Solbach vom
Dekanatsbereich Neuwied hatte die Fahrt organisiert, Petra Frey war die geistliche Begleitung. Zunächst begrüßte Frau Göllner-Kesting die Frauen. Nach einem Blick auf die Historie der kfd, die dem christlichen Mütterverein von 1856 nachfolgt, entstand ein lebhaftes Gespräch.
Die kfd ist mit 620.000 Mitgliedern die größte Frauenorganisation der Bundesrepublik.
Sie vertritt die Anliegen der Frauen in Kirche und Gesellschaft und engagiert sich gemäß dem Leitbild der kfd "leidenschaftlich glauben und leben ".
kfd Frauen werden geschult, es werden Arbeitshilfen erstellt und bundesweite Kampagnen erarbeitet z.B. für gerechten Lohn, für ein gerechtes und solidarisches Rentensystem, für eine Klimaallianz, häusliche Gewalt ist kein Schicksal, gegen Zwangsprostitution, für Beratung bei Spätabtreibungen und Beratung bei Patientenverfügungen. Die kfd beteiligt sich aktiv bei Gesetzesvorlagen für Frauen und Familien (z.B. Erziehungsgeld, Erziehungszeiten, neues Unterhaltsrecht) und bildet Mitarbeiter aus: z.B. Lernpartnerinnen für aktive Senioren und ebenso Patinnen für jugendliche Schwangere. Neue Projekte sind einzigARTig stark, damit stärkt die kfd allein lebende Frauen und für ein gutes Miteinander der Kulturen bildet die kfd „Kulturmittlerinnen" aus unter dem Motto "Grenzen überschreiten – gemeinsam lernen – Integration gestalten" .Weltweit gibt es Projekte für benachteiligte Frauen, denen die KFD ebenso aktiv hilft, z.B. fight fistula in Afrika oder Barfussanwältinnen in Pakistan.
Nach dem Mittagessen in einer Düsseldorfer Brauereigaststätte hatten alle Gelegenheit bei strahlendem Sonnenschein die Landeshauptstadt von NRW zu erkunden, bevor alle glücklich über einen gelungenen Tag die Heimreise antraten.


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